http://thecostofknowledge.com/
Mehr dazu z.B. hier:
http://www.academicproductivity.com/2012/when-your-users-tell-you-you-are-not-adding-value-boycott-against-elsevier/
Sonntag, 29. Januar 2012
Digital Humanities Specialist
https://dhs.stanford.edu/
Einen eigenen Eintrag verdient hast sich dieser Blog aus Stanford, der sich mit vielen verschiedenen Dingen beschäftigt, die die praktischen Digital Humanists so brauchen.
Einen eigenen Eintrag verdient hast sich dieser Blog aus Stanford, der sich mit vielen verschiedenen Dingen beschäftigt, die die praktischen Digital Humanists so brauchen.
Data Visualization
Fassen wir zusammen: Ein Großteil meiner in den letzten Monaten nicht aufgearbeiteten Bookmarks hat in irgendeiner Form mit der Visualisierung von Daten zu tun.
Ich finde interessant, dass viele Beispiele in der Tendenz selbstreferentiell sind und sich mit gegenwärtigen Netzwerken, Communities und Topics beschäftigen, zum Beispiel hier:
http://well-formed-data.net/archives/642/the-vizosphere
http://flowingdata.com/2011/11/23/what-topics-science-lovers-link-to-the-most/
https://dhs.stanford.edu/the-digital-humanities-as/the-digital-humanities-as-infographic
http://rezoviz.voyant-tools.org/humanist/#/1987-1988
Das ist natürlich völlig legitim, aber man wird das Gefühl nicht los, dass die Geschichtswissenschaften (auch) diesem Trend sehr geduldig zuschauen, ohne sich großartig damit zu beschäftigen. Was vielleicht auch daran liegen mag, dass man die entsprechenden bereits vorliegenden historischen Daten (nocht) nicht kennt, selbst noch keine verwertbaren Daten generiert hat und der Umgang mit statistischen Daten nicht (mehr) zum gängigen Handwerkszeug jüngerer HistorikerInnen gehört.
Trotzdem tut sich im weiten Feld der Digital Humanities natürlich einiges in dieser Hinsicht.
Es gibt:
neuerdings wieder ein gesteigertes Interesse an Statistiken:
http://flowingdata.com/2012/01/27/more-people-want-to-learn-statistics/
und auch hier die übliche Frage, ob man nun selbst programmieren können muss, oder nicht:
http://flowingdata.com/2011/10/18/statisticians-dont-program/
Zahlreiche gute Tipps:
https://dhs.stanford.edu/visualization/more-networks/ (sehr empfehlenswert)
http://www.ericson.net/content/2011/10/when-maps-shouldnt-be-maps/
http://infosthetics.com/archives/2011/12/amanda_cox_talks_about_developing_infographics_at_the_new_york_times_graphics.html
und schließlich immer mehr tools zur Visualisierung:
http://flowingdata.com/2011/08/04/on-the-launch-of-visually/
http://stefansinclair.name/intro-rezoviz/
http://infobib.de/blog/2012/01/22/polychart/
Und zum Schluss noch was ganz anderes:
http://flowingdata.com/2011/12/08/bach-cello-suites-visualized/
Ich finde interessant, dass viele Beispiele in der Tendenz selbstreferentiell sind und sich mit gegenwärtigen Netzwerken, Communities und Topics beschäftigen, zum Beispiel hier:
http://well-formed-data.net/archives/642/the-vizosphere
http://flowingdata.com/2011/11/23/what-topics-science-lovers-link-to-the-most/
https://dhs.stanford.edu/the-digital-humanities-as/the-digital-humanities-as-infographic
http://rezoviz.voyant-tools.org/humanist/#/1987-1988
Das ist natürlich völlig legitim, aber man wird das Gefühl nicht los, dass die Geschichtswissenschaften (auch) diesem Trend sehr geduldig zuschauen, ohne sich großartig damit zu beschäftigen. Was vielleicht auch daran liegen mag, dass man die entsprechenden bereits vorliegenden historischen Daten (nocht) nicht kennt, selbst noch keine verwertbaren Daten generiert hat und der Umgang mit statistischen Daten nicht (mehr) zum gängigen Handwerkszeug jüngerer HistorikerInnen gehört.
Trotzdem tut sich im weiten Feld der Digital Humanities natürlich einiges in dieser Hinsicht.
Es gibt:
neuerdings wieder ein gesteigertes Interesse an Statistiken:
http://flowingdata.com/2012/01/27/more-people-want-to-learn-statistics/
und auch hier die übliche Frage, ob man nun selbst programmieren können muss, oder nicht:
http://flowingdata.com/2011/10/18/statisticians-dont-program/
Zahlreiche gute Tipps:
https://dhs.stanford.edu/visualization/more-networks/ (sehr empfehlenswert)
http://www.ericson.net/content/2011/10/when-maps-shouldnt-be-maps/
http://infosthetics.com/archives/2011/12/amanda_cox_talks_about_developing_infographics_at_the_new_york_times_graphics.html
und schließlich immer mehr tools zur Visualisierung:
http://flowingdata.com/2011/08/04/on-the-launch-of-visually/
http://stefansinclair.name/intro-rezoviz/
http://infobib.de/blog/2012/01/22/polychart/
Und zum Schluss noch was ganz anderes:
http://flowingdata.com/2011/12/08/bach-cello-suites-visualized/
The Evolution of Western Dance Music
http://www.thomson.co.uk/blog/wp-content/uploads/infographic/interactive-music-map/index.html
Da freut sich das quellenkritische Herz, wenn die Ursprünge westlicher Tanzmusik fast überall, nur nicht in Europa liegen (sehr nett ist die Platzierung von "Western Folk Music" zwischen Afrika, Trinidad und Tobago und den USA) und man dann sieht, dass die Seite von einem Reiseveranstalter betrieben wird.
Auch ein Weg dem Eurozentrismus zu entkommen ;-)
Hier der dazugehörige Artikel:
http://www.thomson.co.uk/blog/2011/10/how-music-travels-infographic/#.TyV6TCPSu2w
"Music tourism (visiting a city or town to see a gig or festival) is on the rise. But why stop at gigs and festivals? Why not visit the birthplace of your favourite genre and follow the actual journey various music genres have taken as one style developed into another."
Da freut sich das quellenkritische Herz, wenn die Ursprünge westlicher Tanzmusik fast überall, nur nicht in Europa liegen (sehr nett ist die Platzierung von "Western Folk Music" zwischen Afrika, Trinidad und Tobago und den USA) und man dann sieht, dass die Seite von einem Reiseveranstalter betrieben wird.
Auch ein Weg dem Eurozentrismus zu entkommen ;-)
Hier der dazugehörige Artikel:
http://www.thomson.co.uk/blog/2011/10/how-music-travels-infographic/#.TyV6TCPSu2w
"Music tourism (visiting a city or town to see a gig or festival) is on the rise. But why stop at gigs and festivals? Why not visit the birthplace of your favourite genre and follow the actual journey various music genres have taken as one style developed into another."
Weiter geht's
Nachdem ich bis Juli letzten Jahres ziemlich fleissig war und zur Mitte des Jahres fast schon die Post-Anzahl des ganzen 2010 erreicht hatte, ist es (mit einer Ausnahme im November) still gewesen in der Geschichtsweberei (wobei bei Twitter (http://twitter.com/#!/dieweberin) eine Zeit lang ja immer noch einiges los war).
Vielleicht muss man einfach mal ab und zu in Ruhe seine Fäden sortieren.
Aber jetzt sollte dann auch mal wieder was produziert werden. ;-)
Vielleicht muss man einfach mal ab und zu in Ruhe seine Fäden sortieren.
Aber jetzt sollte dann auch mal wieder was produziert werden. ;-)
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