Montag, 16. April 2012

Digitales Publizieren

Derzeit wird viel über die Zukunft wissenschaftlicher Publikationen als digitaler Publikationen diskutiert. Das ist wichtig und das ist gut.
Dabei sollten aber auch wir HistorikerInnen nicht aus den Augen verlieren, dass neue Publikationsformen auch neue Möglichkeiten bieten, die über den Einbezug der "Community" hinausgehen. Digitales Publizieren ermöglicht nämlich auch - und das klingt (und ist) ziemlich banal - die Einbindung digitaler Forschungsergebnisse und eröffnet damit auch neue Formen von Narrativität. Weniger banal hingegen ist es, solche Forschungsergebnisse erst einmal zu produzieren.

Ein Beispiel, wie man's machen kann, geht am 2. Mai online, wurde in Stanford produziert, befasst sich mit römischen Transportsystemen und heißt "ORBIS: The Stanford Geospatial Network Model of the Roman World"

Mehr dazu findet man hier:
https://dhs.stanford.edu/algorithmic-literacy/a-model-of-and-for-digital-publication


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